23.02.2026
TRISTAN UND ISOLDE
Richard Wagners legendäres Meisterwerk entführt in eine Welt jenseits von Leben und Tod, in der Liebe nur im Angesicht des Untergangs vollends erblüht. Vom 22. März bis 11. April an der Oper Frankfurt.
Acht Inszenierungen verbinden David Hermann mit der Oper Frankfurt – ein Ort, an den der international erfolgreiche Regisseur immer wieder gerne zurückkehrt. Auf Monteverdis L’Orfeo 2004/05 folgten Combattimento di Tancredi e Clorinda und Il ritorno d’Ulisse in patria von Monteverdi, der Doppelabend L’heure espagnole / La vida breve, Charpentiers Médée, die mit dem Opera Award als »Beste Wiederentdeckung 2018« ausgezeichneten Trilogie dreier Einakter von Ernst Křenek sowie zuletzt 2018 Janáčeks Aus einem Totenhaus. Am 16. Januar 2022 hatte die vielgelobte Produktion Warten auf heute Premiere – Anlass für einen Blick zurück:
Mareike Wink: Welches Werk war die größte Entdeckung für dich?
Křeneks drei Einakter Der Diktator / Schwergewicht oder Die Ehre der Nation / Das geheime Königreich – die kannte ich vorher gar nicht.
Mareike Wink: Welche Produktion hat dich am nachhaltigsten beschäftigt?
Warten auf heute – Es ist vielleicht meine persönlichste Arbeit.
Mareike Wink: Welche Produktion brachte die größte Herausforderung mit sich?
Janáčeks Aus einem Totenhaus – Die vielen verschiedenen Schicksale der Menschen im Straflager zu beleuchten und dabei den Gesamtbogen nicht aus dem Blick zu verlieren.
Mareike Wink: Gibt es einen Ausstattungsliebling?
Der Spacecurl in den Křenek-Einaktern, in den der Diktator gesteckt wird.
Mareike Wink: In welcher Produktion hat sich durch den Probenprozess deine Sicht auf das Werk am stärksten verändert?
In welcher Produktion hat sich durch den Probenprozess deine Sicht auf das Werk am stärksten verändert?
SZENENFOTOS Barbara Aumüller
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Veröffentlicht am
20.01.2022
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