Author Archives: Anne-Marie Antwerpen

NEU IM OPERNSTUDIO: HYOYOUNG KIM

Seit der Spielzeit 2022/23 ist Hyoyoung Kim Mitglied im Opernstudio der Oper Frankfurt und begeisterte das Publikum direkt als Pamina in Mozarts Zauberflöte. Im Folgenden erzählt die Sopranistin von prägenden Gesangslehrerinnen, hilfreichen Tricks gegen Schaffenskrisen und der großen Freiheit, die sie auf der Opernbühne empfindet.

Seoul, New York, London, Frankfurt – große Städte scheinen sich wie ein roter Faden durch Hyoyoung Kims Biografie zu ziehen. Aufgewachsen ist die junge Sopranistin in der südkoreanischen Hauptstadt, bei der sie durchaus einige Parallelen zur hiesigen Mainmetropole erkennt: »Durch beide Städte fließt ein großer, breiter Fluss, an dem sich im Sommer das Leben tummelt, und hier wie dort gibt es zahlreiche Hochhäuser«, so die Sängerin.

Mitten in Seoul befand sich die Wohnung ihrer Eltern, wo Hyoyoung schon als Kleinkind ihre Liebe zur Musik entdeckte. »Kurz bevor meine Mutter mit mir schwanger wurde, hatte sie ihren Job in der Finanzbranche aufgegeben und ein Gesangsstudium begonnen. Als ich auf die Welt kam, war sie völlig verrückt nach Opern!« Für eine Bühnenkarriere war es da schon zu spät, doch wurde ihre Mutter zu einer passionierten Lehrerin, wovon auch Hyoyoung profitierte: »Sie war von Beginn an mein Coach, und diese Erfahrungen bilden bis heute die Basis meiner Gesangstechnik.« Ihr Vater, der »Opern liebt, aber beim Singen keinen Ton trifft«, ertrug es mit Geduld, dass Ehefrau und Tochter stundenlang Aufnahmen von Callas und Co. hörten und dabei mitsangen.

Bereits als Jugendliche nahm Hyoyoung an zahlreichen Gesangswettbewerben teil, zunächst noch vorwiegend mit Konzertrepertoire. Während des Gesangsstudiums in Seoul folgte mit Donna Anna in Don Giovanni ihre erste große Opernrolle – eine neue, beglückende Erfahrung:

»Vor Konzertauftritten war ich meistens recht nervös, aber auf der Opernbühne empfand ich plötzlich viel weniger Stress. Schon die Probenarbeit inspirierte mich enorm, und das Miteinander mit meinen Kolleg*innen verlieh mir eine ungeahnte Freiheit.«

ÜBER DEN GROSSEN TEICH

Der Traum einer Opernkarriere führte Hyoyoung schließlich nach New York, wo sie an der Juilliard School einen Master absolvierte. »Das erste Jahr dort war wahrscheinlich das anstrengendste und lehrreichste meines Lebens. Ich bekam erstmals richtigen Schauspielunterricht und wurde dadurch auf der Bühne viel flexibler. Während der zwei Jahre in New York fand ich zunehmend zu meiner künstlerischen Identität als Solistin.«

Eine wichtige Partnerin war dabei die berühmte kanadische Sopranistin Edith Wiens. »Der Gesangsunterricht bei Edith hob meine Technik nochmals auf ein ganz neues Niveau«, schwärmt Hyoyoung. Ein Grund dafür lag in einer speziellen, außergewöhnlich nachhaltigen Methode: Edith Wiens bat sie, zwei verschiedene Notizbücher zu führen – ein »Technikbuch« und ein »Musikbuch«. Bis heute zieht Hyoyoung diese immer wieder zu Rate, wenn es knifflig wird: »Während einer Probenphase passiert es manchmal, dass bestimmte Stellen immer schlechter werden. Es entwickelt sich eine Abwärtsspirale, und man weiß nicht genau, woran es liegt. In solchen Fällen schaue ich in meinem Technikbuch nach und finde dort meist die passende Übung, um meine Probleme zu lösen – sei es, dass ich mir beim Singen einen Bleistift unter die Zunge lege, oder mir einfach den Kiefer massiere.«

Im »Musikbuch« wiederum finden sich zahlreiche Anmerkungen zur musikalischen Gestaltung. Diese helfen Hyoyoung dabei, einzelnen Phrasen jeweils die richtige Klangfarbe und Emotion zu verleihen:

»Es gibt einige grundlegende Gefühle, die in verschiedenen Stücken wiederkehren: Man ist glücklich, verrückt, traurig, wütend, enttäuscht, frustriert … Wenn ich an einer Arie arbeite, schreibe ich mir bei jeder Phrase die dazugehörige Emotion in die Noten. Mein Ziel ist es, die Musik immer wieder neu mit Herz und Leben zu füllen.«

BÜHNENERFAHRUNG ALS GRUNDSTEIN

Intendant Bernd Loebe versuchte die Sopranistin bereits im Sommer 2021 ins Frankfurter Opernstudio zu engagieren, doch wollte Hyoyoung zuvor noch mehr Bühnenerfahrung sammeln. Sie entschied sich für ein einjähriges Künstlerdiplom am renommierten Royal Kings College in London, wodurch sie »nochmals eine ganz neue Sicherheit als Darstellerin gewann«.

In London stand Hyoyoung unter anderem als Pamina in der Zauberflöte auf der Bühne. Wie sehr sie diese Rolle durchdrungen hat, konnte sie Anfang dieser Spielzeit bei ihrem bejubelten Debüt an der Oper Frankfurt beweisen. Die Arbeit mit Regisseur Ted Huffman an Mozarts meistgespielter Oper empfand sie als eine große Bereicherung  ̶  gerade auch auf schauspielerischer Ebene:  

»Ted geht es nicht um Äußerlichkeiten, sondern um die inneren Prozesse von uns Darsteller*innen. Mir wurde bewusst, dass man auch mit kleinen Gesten sehr viel Emotion transportieren kann. Dadurch entsteht eine unglaublich hohe Konzentration, die das Publikum ins Bühnengeschehen hineinzieht, aber auch Platz zum Nachdenken und Fantasieren lässt.«

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EINE SPIELZEIT VOLLER HIGHLGHTS

Dass ihre erste Partie an der Oper Frankfurt gleich eine Hauptrolle in der Eröffnungspremiere war, empfand Hyoyoung nicht als Druck, sondern als »pures Glück« – nicht zuletzt, weil sie während der Proben viel Unterstützung von den anderen Ensemblemitgliedern bekam. Dennoch genießt sie es auch, als Taumännchen in der Wiederaufnahme von Hänsel und Gretel etwas weniger im Fokus zu stehen, wenngleich die Partie stimmlich ebenfalls sehr herausfordernd ist. Bei all der intensiven Probenarbeit blieb bislang noch nicht viel Zeit, um Frankfurt als Stadt kennenzulernen. Und so kam auch ihr größtes Hobby etwas zu kurz: das Tanzen. Als Kind betrieb Hyoyoung professionell Eiskunstlauf und besuchte zahlreiche Ballett- und Modern-Dance-Kurse. Die dabei erlernten Fähigkeiten macht sie sich nun als Sängerin zunutze: »Tanzen hilft sehr beim Singen, weshalb ich vor jeder Aufführung neben Dehnübungen immer auch ein paar Tanzbewegungen mache. Das lockert die Muskeln, baut Stress ab und ist sehr gut für die Stimme.«

Eine gewisse Lockerheit kann sie in den kommenden Wochen sicherlich gut gebrauchen. Nachdem Hyoyoung jüngst bei der Soiree des Opernstudios mit Arien von Bellini und Rimski-Korsakow glänzte, steht im Dezember ein sehr besonderes Projekt an: Gemeinsam mit Ensemblekollege Peter Marsh ist sie in der Oper to go mit dem Titel Chagalls Farbenspiel zu erleben, die nicht nur im Holzfoyer, sondern auch zweimal im Rahmen der Chagall-Ausstellung in der Frankfurter Schirn zu sehen sein wird. Und wie immer ist Hyoyoung natürlich voller Vorfreude darauf, denn – wie sie schmunzelnd sagt:

 »Ich liebe meinen Beruf, manchmal vielleicht sogar zu sehr.« 

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Hyoyoung Kim ist bis einschließlich 26. Dezember 2022 in der Wiederaufnahme von Keith Warners Inszenierung von Hänsel und Gretel zu erleben.

Text: Maximilian Enderle
Redaktion: Anne-Marie Antwerpen
Szenenfotos: Barbara Aumüller
Trailer: Thiemo Hehl
25. November 2022

 

HINTER DEN KULISSEN: 3 NEUE AUSZUBILDENDE IN DER MASSSCHNEIDEREI

Aktuell sind wieder einige Ausbildungsplätze an den Städtischen Bühnen ausgeschrieben, darunter Maskenbilder*innen, Fachkräfte für Veranstaltungstechnik, Tischler*innen und Maßschneider*innen. Was liegt da näher, als die neusten Zugänge an den Städtischen Bühnen vorzustellen?

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Lehrwerkstatt für Maßschneider im Fachbereich Herren – genauer gesagt auf Loris Raber, Luis Büschl und Benjamin Rose, drei Auszubildende, die im September 2022 ihre Ausbildung an den Städtischen Bühnen begonnen haben.

 

LEHRWERKSTATT FÜR MASSSCHNEIDEREI SEIT 1983

Für Markus Maas, den Direktor des Kostümwesens, sind Auszubildende nicht nur wichtig für das Handwerk, sondern auch für die Zukunft der Städtischen Bühnen.

»In unserer Lehrwerkstatt für Maßschneider im Fachbereich Herren bilden wir seit 1983 aus. Und das immer wieder mit großem Erfolg«, erzählt Markus Maas. »Unsere Lehrmeisterinnen und Lehrmeister haben schon mehrmals Kammersieger, Landessieger und Bundessieger ausgebildet. Damals, beginnend mit zwei Lehrlingen ist unsere Lehrwerkstatt mittlerweile auf sechs junge Menschen angewachsen. Benjamin, Loris und Luis bringen großes Engagement mit und freuen sich schon sehr auf die drei Jahre im Kostümwesen der Städtischen Bühnen Frankfurt.«

Was genau die Lerninhalte sind, hat uns Franziska Lauer, die Leiterin der Lehrwerkstatt, verraten: »In der Lehrwerkstatt lernen die Auszubildenden das klassische Maßschneiderhandwerk von der Pike auf«, erzählt Franziska Lauer, Leiterin der Lehrwerkstatt. »In der Ausbildung wird die ganz traditionelle Herrenverarbeitung gelehrt, also die Fertigung der klassische Hose, Weste und des Sakkos. Diese Verarbeitung und Techniken sind Grundlage für alle anderen, außergewöhnlicheren und besonderen Kostüme und Anfertigungen, die in den Kostümwerkstätten gefertigt werden.«

Franziska Lauer hat selbst die Ausbildung an den Städtischen Bühnen absolviert. Daher kennt sie auch die großen Vorteile der Auskoppelung der Lehrwerkstatt aus dem Produktionsbetrieb: »Außerdem haben die Auszubildenden das Glück, nicht nebenbei, während stressigen Produktionen zu lernen, sondern können sich in der Lehrwerkstatt voll und ganz den Ausbildungsinhalten widmen, die von der Handwerkskammer zur Ablegung der Gesellenprüfung nach drei Jahren gefordert werden.«

 

DIE AZUBIS IM INTERVIEW

Im Gespräch mit den drei neuen Azubis haben wir festgestellt, dass sie zwar ganz unterschiedliche Wege ins Handwerk geführt haben, aber sie alle eins gemeinsam haben: eine riesige Begeisterung für die Bühne und Mode!

Wenn du nicht die Ausbildung zum Maßschneider machen würdest, dann …?

Loris Raber: … würde ich Modedesign studieren und ein weiteres Label gründen!

Benjamin Rose: … würde ich wahrscheinlich noch weiter Medizin studieren und hätte das Studium nicht aufgegeben.

Luis Büschl: … wäre ich wahrscheinlich im Urlaub oder hätte ein Studium im Bereich Modedesign angefangen.

Warum hast du dich damals für die Städtischen Bühnen für deine Ausbildung entschieden?

Loris R.: Ich habe mich für die Städtischen Bühnen entschieden wegen des guten Rufs und des Ansehens der Bühnen im Bereich der Schneiderei. Ich komme aus Saarbrücken und dort im Staatstheater arbeitet eine Bekannte von mir, die Maßschneiderin ist. Sie hat mir damals geraten, mich in Frankfurt zu bewerben, weil das eines der besten Theater für diese Ausbildung wäre. Dann habe ich mich einfach beworben und mein Glück versucht.

Luis B.: Das Theater als Arbeitsplatz finde ich unglaublich interessant. Eine Ausbildung am größten Theater Frankfurts habe ich mir spannender vorgestellt als eine Ausbildung in einem privaten Bereich. Im privaten Betrieb, da arbeitet man sehr spezifisch für Kunden. In den Werkstätten am Theater arbeiten wir Tür an Tür mit anderen Handwerken und das finde ich so außergewöhnlich.

Benjamin R.: Mich fasziniert die Wirkung von Kleidung! Es heißt immer Kleider machen Leute – und ja klar gibt die Gewandung darüber Aufschluss, ob man vor einem Bettler oder König, einem Mörder oder Heiligen steht. Doch das ist mir nicht genug: Besonders auf der Bühne kann Kleidung noch so viel mehr … Sie kann sich in das Bühnenbild einschmiegen, harmonieren und verwandeln, herausstechen, Freundschaften und Feindschaften verdeutlichen. Daher kam für mich nur die Oper in Frage.

Was schätzt du an deinem Team und den anderen Auszubildenden?

Luis B.: Wirklich jede*r, den oder die ich bisher getroffen habe am Theater, ist freundlich und hilfsbereit. Erfahrenere Azubis helfen einem gerne bei Fragen oder Verständnisproblemen. Letztens hat mir meine Kollegin Constanze geholfen, als ich beim Nähen einer Hosentasche einfach nicht weiter kam. Sie hat mir dann gezeigt, wie ich den Stoff legen kann, damit man die Tasche einfacher verstürzen kann.

Loris R.: Meine Mit-Azubis sind sehr nett und humorvoll! Es war sehr interessant, sie alle kennenzulernen und ich freue mich schon auf die nächsten zwei Jahre mit ihnen.

Benjamin R.: Wir sind ein bunter Haufen und jede*r bringt eine eigene Geschichte, Interessen und Eigenheiten mit. Aber genau das macht unser Miteinander so wunderbar. Wir können zusammen lachen, über die neuesten Instagram-Näh-Hacks diskutieren und unsere Erfolge feiern. Man merkt deutlich, dass wir nicht nur große Freude an unserer Arbeit, sondern auch am Miteinander haben.

Was hat dich an den Städtischen Bühnen oder deiner Ausbildung bisher am meisten überrascht? Oder mit welchem Klischee konntest du aufräumen?

Benjamin R.: Wir sind ja erst seit September mit dabei und haben vieles noch nicht kennengelernt. Ich mag Karo-Muster, habe mich aber privat noch nicht an die Verarbeitung getraut. Das konnte ich hier ändern, denn in der Ausbildung bekommt man Tipps, Tricks und super Feedback. Ein wunderbares Umfeld in dem wir arbeiten und lernen dürfen.

Luis B.: Ich bin stolz darauf, nach nur zwei Monaten der Ausbildung ein Hemd nähen zu können. Für private Nähvorhaben wird das sicher auch cool sein.

Loris R.: Mir gibt die Ausbildung wieder mehr Alltagsroutine. Ich hab’s zum Beispiel geschafft, fast jeden Tag wieder zum Sport zu gehen – da bin ich schon stolz drauf.

Und jetzt mal ganz im Detail: Welcher ist dein liebster Nähstich und warum?

Luis B.: Rückstiche per Hand nähe ich am liebsten, speziell das Durchpunkten. Bei diesem Stich entstehen anstatt der typischen Striche sehr schöne Punkte als Naht. Den Stich kannte ich vorher noch nicht und ich finde den einfach schön und er macht mir Spaß.

Benjamin R.: Der Doppelsteppstich, weil er so vielseitig einsetzbar ist und von uns häufig genutzt wird. Aber das Staffieren macht mir am meisten Spaß.

Loris R.: Ich habe keine Präferenzen – aber ich habe welche, die ich gar nicht gerne mache, wie zum Beispiel Staffieren. Da muss man extrem genau arbeiten und ich brauche noch etwas Übung. Leider kenne ich noch keinen Stich, mit dem ich das Staffieren ersetzen kann – aber ich bin ja noch am Anfang und lerne hoffentlich bald einen Ersatz dafür.

Was die Welt über den Beruf des/der Maßschneider*in unbedingt wissen sollte:

Luis B.: Der Beruf erfordert eine Menge Geduld und den Anspruch an Präzision. Perfektionismus kann Fluch aber auch Segen sein!

Loris R.: Auch als Maßschneider müssen wir früh aufstehen. Wir sind meistens um 7 Uhr in der Werkstatt, das ist schon manchmal eine Herausforderung. Aber dafür haben wir auch schon am frühen Nachmittag Feierabend.

 

BEWIRB DICH JETZT ALS MASSSCHNEIDER*IN (M/W/D)

Man muss nicht schon perfekt schneidern können, um sich für die Ausbildung zu bewerben – wenn du mode- und kostümbegeistert bist, gerne mit Stoffen und Materialen umgehst sowie handwerklich geschickt und geduldig bist, dann ist die Ausbildung zum/zur Maßschneider*in Fachrichtung Herren genau das Richtige für dich. In der Ausbildung zum/zur Maßschneider*in Fachrichtung Herren erlernst du die anspruchsvolle, klassische und traditionelle Verarbeitung von Hosen, Westen, Sakkos und Anzügen.

Anforderungen für die Ausbildung Maßschneider*in, Fachrichtung Herren (m/w/d):

• Guter Hauptschulabschluss, Mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Abitur
• Handwerkliches Geschick und räumliches Vorstellungsvermögen
Konzentrationsfähigkeit und Geduld für exaktes Arbeiten
Engagement, Ausdauer und Belastbarkeit
Teamfähigkeit
Praktische Vorkenntnisse, z.B. durch Praktika, sind von Vorteil

Neben den aktuell ausgeschriebenen Ausbildungsplätzen (Bewerbungsschluss 30. November 2022), sind weitere Stellen in den Abteilungen Intendanz, Kostüm, Bühnentechnik und Dramaturgie zu besetzten.

Unter diesem Link kannst du dich über alle aktuellen Jobangebote an der Oper Frankfurt informieren.

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Text & Fotos: Anne-Marie Antwerpen
Interviewpartner*innen: Luis Büschl, Franziska Lauer, Markus Maas, Loris Raber und Benjamin Rose
17. November 2022